DER HERBST ist definitiv da und damit auch die beste Zeit für einen frischen Endiviensalat. Was den zumgesunden Snack macht, steht im heutigen Grünzeug-ABC, denn heute geht es um das „E“.

ENDIVIE: Die Salatart enthält die Vitamine C und E, die die Abwehrkräfte stärken, indem sie gefährliche freie Radikale im Körper unschädlichmachen. Außerdem steckt in Endivien viel Kalium. Das ist wichtig für die Regulierung des Wasserhaushalts und zudem gut für gute Nerven. Schließlich liefern Endivien noch das zur Blutbildung benötigte Eisen und eine gute Portion des für Haut, Haare und Nägel wichtigen Zink.

ERBSE: Frische Erbsen strotzen vor Vitamin C, die deutlich häufigere gegessene Variante aus der Dose enthält dagegen kaumnoch etwas von dem Vitamin. Erbsen enthalten, egal ob frisch, aus der Konserve oder dem Tiefkühlfach, das für den Stoffwechsel sehr wichtige Niacin. Zink sorgt nicht nur für schönere Haut, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte. Magnesium hilft gegen Muskelkrämpfe. Und das Spurenelement Mangan wirkt gegen Müdigkeit und Nervosität. Erbsen sind kalorienreicher als andere Gemüsesorten, dafür enthalten sie hochwertiges Eiweiß.

ERDBEERE: Polyphenole, die den Erdbeeren die rote Farbe geben, schützen das Herz-Kreislauf-System und stehen im Ruf, Krebs vorzubeugen. Zusätzlich enthalten die Früchte Zink, Mangan, Eisen und die insbesondere für Schwangere wichtige Folsäure. Außerdem sind Erdbeeren reich an Vitamin Cund liefernCalcium, einMineral, das die Knochen stärkt und vor Osteoporose schützt.

EISBERGSALAT:Wie alle grünen Blattsalate enthält Eisbergsalat das Mineral Magnesium, dasMuskelkrämpfen vorbeugt, aber auch eine wichtige Rolle im Herz-Kreislauf-System spielt . Dazu kommt die Kombination aus Vitamin A,CundE für die Abwehrkräfte.

 © Nina Bublitz / Frankfurt News

Weitere / Mehr Infos sind auch im Externer Link Pflanzenlexikon oder aber auf Externer Link Fruitlife zu finden.

 

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