==================================================== From: Lohmar, Klaus To: 'webmaster@klaus-lohmar.de', 'rainer.raab@amb-informatik.de', 'hans.zimmermann@dws.de', Bienefeld, Peggy, Krause, Regina, Kress, Anja, Schmid, Kurt-Georg, Schneider, Monika, Bui-Khac, Hieu, Gummert, Joachim, Steinmetz, Anselm, Weyers, Rainer Subject: uneingeschränkte_Solidarität_:-) Date: 05.12.02 14:34:00 ==================================================== Sitzen zwei im Zugabteil der Bahn und dösen so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es - und dann ist es auch schon wieder vorbei. Sagt der Eine zum Anderen: "Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen." Beide gehen raus und finden den Kontrolleur: "Herr Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war. Aber wir können ja mal den Triebwagenführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles." Also stiefeln die Drei nach vorne in den Führerstand, und der Schaffner fragt seinen Triebwagenführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja", antwortet der Triebwagenführer. "Aber warum denn in Gottes Namen?" "Na, auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!" "Na und? Den hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald...." Hertha Däubler-Gmelin und Jürgen Trittin treffen sich im Magen von Gerhard Schröder. Hertha: "Mich hat Genosse Schröder gefressen." Trittin: "Ich bin den anderen Weg gekommen..." Der deutsche Bundeskanzler Schröder reist nach New York. Seine Berater warnen ihn vor den cleveren amerikanischen Journalisten. Schröder winkt nur selbstsicher ab. Am Airport angekommen, stürzt sich sofort ein Pulk Journalisten auf ihn. Einer fragt: "Werden sie hier Striptease-Bars besuchen?" Schröder überlegt und meint süffisant: "Gibt es hier Striptease-Bars?" Am n&au ml;chsten Tag im Hotel liest er die Schlagzeile: "Erste Frage von Schröder nach Ankunft in N.Y: "Gibt es hier Striptease-Bars?" Riesenfete im Karl-Liebknecht-Haus der PDS, Sektkorken knallen. Kommt Gysi rein: "Was ist denn hier los?" Antwort:" Noch vier Jahre Rot-Grün und wir haben wieder unsere DDR." Kohl, Stoiber und Schröder kommen vor einen Spiegel, der alle Personen verschluckt, die vor ihm eine Lüge von sich geben. Kohl sagt: "Ich verspreche, in den nächsten Jahren mindestens zehn Kilo abzunehmen. *Flupp* - weg ist er. Stoiber sagt: "Ich verspreche, dass ich niemals einen Hochzeitstag mit meiner geliebten Karin vergessen werde. *Flupp* - weg ist er. Schröder sagt. "Ich verspreche..." *Flupp* - weg ist er. George Bush ruft Gerhard Schröder an. "Gerhard, Du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit aushelfen?" "Sicher!" antwortet Schröder. "Das dürfte kein Problem sein..." "Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben!" sagt Bush. "Wenn's weiter nichts ist... Ich kümmere mich darum!" entgegnet Schröder. Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an: "Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?" "Natürlich!" antwortet der Kondom-Fabrikant. "Irgendwelche besonderen Wünsche?" "Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser." "Alles klar. Sonst noch was?" "Ja" sagt Schröder. "Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit MADE IN GERMANY Size: SMALL"